GrünAlternative GPB-DA

Das Grüne Original - lustvoll, widerspenstig, unbeirrbar

Mit der Demokratischen Alternative ("Mir sy DA!") wurde 1976 die erste grüne Partei in der deutschsprachigen Schweiz gegründet. Als Grüne Partei Bern GPB-DA haben wir uns stets lustvoll, widerspenstig und unbeirrt für den Schutz der städtischen Umwelt und des ländlichen Raumes, mehr Demokratie sowie die Verteidigung der Grundrechte eingesetzt, sowie innerhalb und ausserhalb der Parlamente und mit oft erfolgreichen Beschwerden die Rechte des Volkes und die Interessen der Umwelt verteidigt.

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Mittwoch, 21. September 2016

www.freenekane.ch

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Dienstag, 20. September 2016
Kulturland in Riedbach und Arbeitsplätze in Bönigen gerettet – alles Weitere ist ungewiss

Werkstätte in Riedbach wird nicht gebaut

Die GPB-DA begrüsst den Entscheid der BLS-Begleitgruppe, auf den ursprünglich vorgesehenen Standort Riedbach zu verzichten und mit der Erhaltung der 200 für das Oberland wichtigen industriellen Arbeitsplätze in Bönigen die Belastung für die Region Bern wesentlich zu reduzieren.

Der unter massivem Druck der Stadt Bern gewählte teilweise im Wald befindliche Standort Chliforst-Nord wird sich kaum je realisieren lassen, da er mit dem in der Schweiz geltenden strikten Waldschutz unvereinbar ist.
Text Stellungnahme GPB-DA:
gpb-da.ch

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Donnerstag, 8. September 2016
Bedenkliche Förderung des Flugverkehrs


Die GPB-DA ist sehr befremdet darüber, dass der mehrheitlich rot-grüne Gemeinderat wiederum mit einem günstigen Baurechtsvertrag und einem Betrag von 3, 16 Millionen Franken die vierte Ausbauetappe des Flughafens Bern unterstützt.

Die schädlichen Auswirkungen des Fliegens auf den Klimahaushalt sind bekannt, der rasant wachsende Flugverkehr macht praktisch sämtliche CO2-Einsparungen in Industrie, Haushalten und bei anderen Verkehrsträgern zunichte. Jedes Eintreten für die 2000 Watt Gesellschaft und für eine Grüne Wirtschaft ist völlig unglaubwürdig, wenn gleichzeitig der Flugverkehr gefördert wird.

Mit der Abwicklung des Geschäfts über den städtischen «Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik», welcher eigentlich der Förderung des preisgünstigen Wohnungsbaus dienen soll, wird ein Referendum und damit eine demokratische Diskussion über die neuerliche Flugförderung verhindert. Dies grenzt an Missbrauch. Bekanntlich hat das Stimmvolk die Subventionierung des Flughafens Bern-Belp wiederholt abgelehnt. Die GPB-DA wird mit einem Vorstoss im Stadtrat den Flugplatzausbau zur Diskussion stellen.

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Mittwoch, 31. August 2016
Grüne Wirtschaft JA


• Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)»JA
• Volksinitiative «AHVplus: für eine starke AHV» JA
• Bundesgesetz über den Nachrichtendienst (Nachrichtendienstgesetz, NDG) NEIN
www.gruene.ch

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Abstimmung 25. Sept.: Baukredit Volksschule Kirchenfeld: NEIN


Schulhaus im heutigen Zustand. Der weite Vorraum mit den Bäumen soll der unterirdischen Turnhalle weichen

Die GPB-DA lehnt die Renovation der Primarschule Kirchenfeld mit Bau von zwei unterirdischen Turnhallen ab.

Das ökologisch fragwürdige Luxusprojekt für 46 Mio. Franken entspricht nicht den Bedürfnissen des Quartiers, mit den tiefen Grabarbeiten im Vorraum des geschützten Gebäudes und dem Abbruch der erst vor etwa 12 Jahren sanierten Turnhalle wird das Quartierbild und das Erscheinungsbild des prägnanten Ensembles vom anderen Ufer der Aare aus stark beeinträchtigt.

Zonenplan Reichenbachstrasse: JA

Fortsetzung >>>
Votum Luzius Theiler im Stadtrat
gpb-da.ch
www.derbund.ch
www.derbund.ch
www.derbund.ch

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Mittwoch, 24. August 2016
Wieder Schiesskurs-Werbung im "Fäger"?

Offenbar gegen den Willen der zuständigen Gemeinderätin Franziska Teuscherhat die "rot-grüne" Berner Stadtregierung entschieden, im “Fäger” wieder Schiesskurse für Kinder ab 8 Jahren zu publizieren.

Der Gemeinderat kuscht damit vor den in Bern politisch und gesellshaftlich immer noch sehr einflussreichen Jagd- und Schützengesellschaften (die sich mit den Schiesskursen finanzieren) und missachtet den Willen des Stadtrates, der 2014 mit deutlichem Mehr einen Vorstoss von Luzius Theiler gegen Schiesswerbung im Fäger gutgeheissen hat.

Einübung von noch nicht urteilsfähigen Kindern und Jugendlichen in den Waffengebrauch, selbst wenn die Kurse seriös durchgeführt werden, widerspricht allen Bestrebungen zur Gewaltprävention und zu einer friedensfördernden Erziehung.

Immerhin hat das Stadtratsbüro unsere Motion gegen den unverantwortlichen Gemeinderatsentsch für dringlich erklärt, so dass das Parlament bald nochmals entscheiden wird.

Dringliche Motion gegen Kinder-Schiesskurse (application/pdf, 66 KB)

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www.solidaritätslauf.ch

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