Sonntag, 15. Januar 2017
Chinesischer Staatsbesuch: Geld vor Freiheit


Für den Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten hat die Stadtpolizei die Dememonstrationsfreiheit massiv eingeschränkt. Man habe eine «Güterabwägung» zwischen wirtschaftlichen Interessen und Meinungsäusserungsfreiheit vornehmen müssen.

Tibetische DemonstrantInnen, die sich in die Nähe des Bundesplatzes wagten, wurden von der Polizei durch die Gassen gejagt und gewaltsam festgenommen.

Text der Anfrage im Stadtrat
gpb-da.ch

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