Landschaftsschutz
  • Stärkung des ländlichen Raumes und der kleinen sowie mittleren Städte statt Konzentration aller Wohnungen und Arbeitsplätze in «Grossstadtregionen».
  • Gegen die Zubetonierung der Landschaft mit Spekulations-Siedlungen, Zweitwohnungen, unnötigen Verwaltungsgebäuden, Einkaufszentren und Freizeitanlagen.
  • Keine Aufweichung der Waldgesetzgebung, keine Waldstadt als „Vorbild für die ganze Schweiz“.
  • Die Erschliessung aller Regionen mit öffentlichen Dienstleistungen (ÖV, Post, Schulen, Gesundheitseinrichtungen, Internet u. a.) muss aufrecht erhalten und ausgebaut werden.
  • Aktive Bodenpolitik (Erwerb von Land durch die öffentliche Hand und Abgabe im Baurecht) ermöglicht Einflussnahme der Gemeinwesen auf die Planung und den Bau von preisgünstigen Wohnungen und Gewerbeflächen.
  • Verteidigung der ideellen Anliegen und kulturellen Werte des Natur-, Landschafts-, Ortsbild- und Denkmalschutzes gegen Spekulation, Profitgier und blinde Zerstörung.

Gegen alle anderen Parteien gerettet - das Viererfeld in Bern

Jede Sekunde wird in der Schweiz ein Quadratmeter Boden überbaut.Pro Jahr verschwindet so in der Schweiz eine Fläche von 3000 Fussballfeldern unter Parkplätzen, Strassen, Häusern, Garagen oder Ähnlichem.

Dörfer wachsen immer mehr in die freie Landschaft, grüne Oasen in den Städten werden rücksichtlos "aufgefüllt". Wertvoller Erholungsraum für Menschen sowie Lebensraum von Tieren und Pflanzen werden zubetoniert.

Und die Bauzonen wachsen weiter, obwohl auf den heute noch nicht überbauten Bauzonen der Schweiz Lebens- und Wohnraum für rund 2,5 Mio. Menschen realisiert werden könnte.

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