Soziale Wirtschaft
  • Soziale und bedürfnisgerechte Wirtschaft ohne Wachstumszwang. Wir sind Teil der weltweiten Bewegung für Décroissance.
  • Umfassende Reform des Finanzsystems: Regulieren und kontrollieren allein wird nicht genügen. Rücklagen anpassen, Verantwortung von Banken und Managern ausweiten. Regionale Parallelwährungen rechtlich absichern und fördern. Komplementäre Geldschöpfung und gezielte Steuerungsabgaben statt unsoziale Steuern, Zinsen und Geldgier.
  • Gerechtere Verteilung von Einkommen und Wohlstand (wir unterstützen die Initiative 1:12) statt Gewinne privatisieren und Verluste zu Lasten der Staatshaushalte sozialisieren.
  • Die Förderung von Selbsthilfeprojekten der Arbeitslosen, SozialhilfeempfängerInnen und Armutsbetroffenen sowie die Abschaffung der Verwandtenunterstützungs- und Rückzahlungspflicht in der Sozialhilfe.

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